Bestseller
Allgemein
Hit-Compilations
The Best Of ...
Alternative Rock
Bluesrock
Brit-Rock & Brit-Pop
Classic Rock
Crossover
Deutschrock
General AAS
Grunge
Hardrock
Krautrock
Psychedelic Rock
Rock 'n' Roll
Rockabilly
Surf
Ich als Hosen Fan kann das Album zwar nicht gerade "Neutral" Bewerten, aber muss trotzdem meine stimme abgeben....
-- Ich bin wirklich nicht enttäuscht worden, ein paar richtig Rockige tracks und hin und wieder ein paar langsamere Lieder -die mir spätestens nach dem 2.mal anhören richtig gut gefallen.
Ich kann das das Album nur Empfehlen !
Weiter so !!
Auch ich bin ACDC-Fan der ersten Stunde. Aber ich vergleiche nicht Bon Scott mit Brian Johnson. Der eine ist tot und eine Legende, mit dem anderen hat die Band weitergelebt - und bis heute gut überlebt. Für mich zählt bei Musik der Spaßfaktor. Und genau dafür ist ACDC immer ein Garant, egal ob mit Bon oder Brian.
Keine Band, die 35 Jahre im Geschäft ist, kann permanent nur "Knaller" produzieren. Ich persönlich mag 100% von ACDC, auch die Rarities, weil mir die Musik ganz allgemein gefällt und der Rhythmus mich vom fröhlichen Wippen bis hin zum Toben bringt - auch wenn er vielfach als "simpel" bezeichnet wird. Na und? Ich muss keine tiefschürfenden Texte, komplizierte Arrangements und verzwicktes Gitarren-Jonglieren haben, wenn ich einfach nur rocken, bangen und feiern will. Lets rock. Punkt. Aus.
Und bitte keine Vergleiche mit "Back in Black". Eine Scheibe, die 42 Millionen mal verkauft wurde, ist für die Band an Erfolg wohl kaum zu toppen.
"Black Ice" ist gutes, ehrliches Hard-Rock-Handwerk, rockt, hat keinen Durchhänger, man kann sie komplett durchhören, ohne den Spaß zu verlieren. Das zählt. Sie ist laut, schmutzig und trotz kleiner "Neuheiten" immer noch 100%ig ACDC. Also genau das, was man erwartet. Klassenziel erreicht.
Habe mir heute die neue "Gunners" Scheibe angehört.
14 Jahre sind eine lange Zeit - so lange hat es gedauert, bis sich Axl Rose mal wieder die Ehre gibt.
Und als ich alle Songs durchgehört hatte, stellte ich mir die Frage, ob das Guns N Roses waren oder nur Axl Rose.
Ich tendiere eindeutig zu Zweitem.
5 (in Worten "Fünf") Gitarren sollen da aktiv gewesen sein?
Von fünf Gitarren hörte ich wenig. Ich jedenfalls stelle mir da was anderes vor.
Der Titelsong (gleich am Anfang) und "Shackler's Revenge" als Nr. 2 sind ganz schwache Opener. Wirklich nicht die Rede wert.
Eine Steigerung ist Song Nr. 3. "Better" bietet neben einem guten Rythmus und einer guten Gitarrenarbeit auch wieder die klasse Stimme von Axl. Trotzdem kein Top Song.
Nr. 4 ist ein guter Rocksong, während Nr. 5 ("If the World") ein gutes Drum aufweist, aber wegen seiner "Techno-synthy"-Lastigkeit zum 08/15 Song abdriftet.
Außer einem feinen Gitarrensolo weist auch Nr. 6 "There was a time" nichts besonderes auf. Ich würde sagen: "Ja, da war mal eine Zeit".....
Bei "Catcher in the Rye", der Nummer 7, wippt wegen des guten rythmischen Anfangs prompt mein Kopf mit - ganz o.k., aber so was läuft auch in Hitparaden. Die 2. Hälfte erinnert mich glatt an Bon Jovi.
Nr. 8 endlich würde ich als klasse Guns N Roses Song bezeichnen. "Scraped" zeichnet sich durch einen starken Einstieg und einen Axl in seinem Element aus. Für mich ein Highligt der Scheibe.
Nr. 9 ("Sorry"): Meiner Meinung nach ein schwacher Softy-Einstieg (Axl kann's wirklich besser) mit Steigerung und guten Gitarrenriffs, auch zeitweise etwas bluesig. Aber 2 gute Minuten in 6 Minuten sind einfach zu wenig.
Nr 10 gehört wieder zu den eindeutig besseren Songs. "Riad N' The Bedouins" ist rythmisch, fast treibend. Axl in Form.
"IRS" als die Nummer 11 ist für mich der beste Song des Silberlings: direkt - hart- Riffs - Gitarre - klasse Axl -Gunners mäßig halt.
"Madagaskar" als die 12 ist etwas getragener und melodischer. Guter Gesang von Axl. Aber was soll der zeitweilige hip-hop Sprechgesang? Trotzdem noch o.k.
Nr. 13 ("This is love"): beginnt softiger, steigert sich mit dominanter Gitarre und endet wieder softig. Na ja.
Der Abschluss ist "Prostitute", ein Titel mit Rythmus, guten Gitarrenriffs und gutem Gesang. Trotzdem irgendwie richtungslos und "Durchschnittsware".
Wer nach den langen 14 Jahren etwas besonderes erwartet, wird meiner Meinung nach enttäuscht. Dem Album fehlt wirkliche Dynamik, musikalische Kraft und Begeisterung.
Für eine 08/15 Band würde man sagen: "ganz o.k., kann man mal im Auge behalten". Für GNR ist es für mich zu wenig.
Ich würde die Scheibe zum Kauf nicht empfehlen. Da gibt es wirklich besseres. Sorry Axl, aber vielleicht beim nächsten Mal.
Das Rockjahr 2008 ist reich gesegnet mit großartigen Veröffentlichungen. Sei es das neue Motörhead - Album "Motörizer", Metallicas erster Longplayer seit 5 Jahren ("Death Magnetic") oder Edguys achtes Epos "Tinnitus Sanctus" - schon jetzt haben diese Werke Klassikerstatus.
Nur eine Band kann diese Meisterleistungen noch übertreffen. Sage und schreibe 8 Jahre nach ihrem letzten Output "Stiff upper lip" melden sich die Gründer des knackigen Vier - Viertel Rock 'n' Rolls zurück. "Black Ice" heißt die mittlerweile 14. AC/DC - Album und es tut genau das was der große Teil seiner Vorgänger auch getan hat: Es rockt gewaltig! Direkt - schnörkellos - genial.
Mit neuem Produzenten (Brendan O'Brien) und neuem Elan präsentiert das Englisch/Australische Quintett 15 ultracoole Songs zwischen Hard Rock und Boogie. Die Pause hat der größten Rock and Roll Band des Universums sichtlich gut getan, im urtypischen AC/DC - Sound ist sogar der eine oder andere neue Farbtupfer zu erkennen. Doch der Reihe nach.
Den Auftakt macht die Vorab - Single "Rock'n' Roll train" - ein AC/DC Song wie er im Buche steht: Vier - Viertel - Takt, straightes Riff, Hymnenrefrain. Vielen klingt dieses Lied etwas zu traditionell, für mich ist es der gelungene Auftakt zu einer LP die rundum Spaß macht. Es gibt kaum schwache Kompositionen, lediglich das etwas lahme "Skies on fire" oder das gewöhnungsbedürfte "Anything goes" mit sehr poppigem Sound fallen beim ersten Hören etwas ab.
Besondere Highlights aus knapp 56 Minuten bestem Hard Rock Entertainment herauszupicken ist beinahe unmöglich. Jeder Titel hat seine eigene Faszination. Trotzdem gibt es für mich mit "War Machine" einen Übersong auf "Black Ice". Versehen mit einem unsagbar trockenen Groove, einem Monsterriff und einem gefährlich gebellten Refrain verursacht der Track absolute Suchtgefahr. Die 3.09 Minuten vereinen sämtliche AC/DC Stärken und lassen nicht nur den geneigten Fan hingebungsvoll niederknien und enthusiastisch sämtliche Körperteile schütteln. Ein absoluter Killer! Danke für dieses Meisterstück!
Wie immer hat die Combo um die beiden Young - Brüder keine einzige Ballade am Start und rockt energetisch und druckvoll. So zaubern die zeitlosen Hymnen "Big Jack", "Spoilin for a fight" und "Rocking all the way" ein ums andere Mal ein breites Grinsen auf sämtliche Rock and Roll Gesichter. Gepaart mit Boogie - Groovern der Marke "Decibel" oder "Money made" bleibt kein Wunsch unerfüllt. AC/DC machen genau das was sie auszeichnet: simplen, aber unglaublich geilen Rock and Roll.
Zu den typischen Markenzeichen der Band gesellen sich diesmal wohl dosierte neue Elemente. So nutzt Gitarrist Angus Young erstmals ein so genanntes Bottleneck. Außerdem legt Produzent O'Brien verstärkten Wert auf die Refrains des Fünfers. Titel wie "Rock n Roll dream" oder "Stormy may day" liefern durch ihre erfrischende Andersartigkeit einen angenehmen Kontrast, der die 15 Songs nie langweilig werden lässt.
Wenn mit dem Titelsong ein verdammt starkes Album ausklingt, will die gute Laune einfach nicht verschwinden.
Lange hatte es nicht gut ausgesehen für den weiteren Verbleib von AC/DC. Viele rechneten mit einer Bandauflösung. Ein neues Album einzuspielen war daher die absolut richtige Entscheidung. Das Feuer ist zurück, man merkt der Formation zu jeder Zeit die Spielfreude an, sie springt einem förmlich aus den Boxen entgegen. Die lange Pause hat defintiv gut getan.
Brian Johnsons Stimme klingt frisch wie lange nicht, die Gitarren von Angus und Malcolm Young rumpeln herrlich ungestüm, Cliff Williams' Bass war wohl selten so deutlich abgemischt zu hören und Phil Rudds Drums atmen immer noch diesen unglaublich punktgenaue Drive.
Das alles verpackt in einen herrlich trockenen, klaren Sound ergibt ein perfektes Album.
Zu recht ist "Black Ice" weltweit zum Verkaufsschlager des Jahres 2008 avanciert. In dieser Form ist es ein absolutes MUSS die Band auf der kommenden Tour live zu erleben. Hoffentlich wird es nicht ihre Abschiedstour, denn wer die Fans so froh machen kann wie mit einem Klassealbum wie "Black Ice", der muss der Rockwelt noch lange erhalten bleiben!
Heute nach Hause gekommen & gleich die bei Amazon bestellte CD in den CD-Player. Was ich dann hörte war noch besser als das von mir schon vergötterte vorherige Album. Für jeden ist wirklich was dabei & wirklich was Gutes ! Nickelback haben sich mal wieder selbst übertroffen. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter & alles passt wirklich gut zusammen. Jeder, der Nickelback-Fan war, wird es mit diesem Album auch bleiben. Ein Meilenstein & sogar meiner Meinung nach noch besser als 'All the right reasons'. Einfach die gute Musik die man von Nickelback gewohnt ist & trotzdem was neues. Der neue Produzent ändert meiner Meinung nach nichts an der Band :]
mfG
mal ganz im ernst.wer dieser platte 5 sterne gibt, hält sich meiner meinung nach an der vergangeneheit eines genies in rente fest.dieses album ist der letzte schrott.miese texte (monster aus rock).wie abgedroschen schlecht ist das denn.irgendwie ist es komisch, das die scheiben immer teurer werden und die qualität immer mieser.
muss jeder selbst entscheiden, ob er sie braucht.tut mir leid an farin urlaub.er war wirklich mal richtig gut. und er zieht auch immer noch den bockmist von rod und bela aus dem dreck. leider leidet seine soloplatte ganz deutlich darunter.
2 sterne gibts als bonus für farin für viele emotional und unglaublich schöne stunden von megaguter musik, die er mal gemacht und die immer noch hammer sind. aber diesmal leider nicht.
Ich fasse mich kurz, meiner Meinung nach is dies einer der besten Alben die Metallica je gemacht hat. Ich habe das original album nun daheim und kann es nich verstehen warum sich einige über die soundqualität oder Hetfield's Gesang oder sonst irgendetwas beschweren. Bitte schreibt Bewertungen erst wenn ihr das Original gehört habt!
Gott ich liebe dieses Album. Am Anfang waren einige Lieder für mich etwas gewöhnungsbedürftig, weil ich nach dem ersten hören fand, dass sich einige Lieder zu ähnlich sind. Aber diese Auffassung war schnell weg. Ich schlepp das Album überallhin mit, Auto(gaanz laut hören und mitsingen), dann mit auf die Arbeit (dort immer wieder durchspielen). Ich habe das ALbum 3 Tage und kann fast alle Lieder (außer Disko, das finde ich irgendwie lustig, muss es mir aber nicht immer anhören xp )
Es ist wieder typisch Die Toten Hosen. Super Musik, super Texte. Es ist viel lautes und rockiges dabei, aber auch "kuschelrock" Lieder. Ah wie ich "Auflösen" liebe, die Frau, die da mitsingt (ich weiß nicht wer das ist) hat so eine extrem schöne Stimme. Da bestehe ich nur aus Gänsehaut.
Und bei mir ist es so, sobalt das Gänsehautfeeling eintritt, dann bin ich dieser Musik ergeben. Und ich habe bei fast allen Lieder ein Gänsehautfeeling. =)
ein ganz GROßES LOOOOOOB an Die Toten Hosen *verbeug*
...und vielen Dank auch für die wahnsinnsgeilen Titel.
Lange habe ich mir keine CD mehr so oft angehört. Die Texte und der Rhythmus geht durch Mark und Seele . Komplett aus dem Leben gegriffen !
Super , gehört in jeden CD - player !
Mfg
Steffen Geißler / Chemnitz
Die Single Human hat mich ja schon auf einen neuen Sound vorbereitet, aber das ist noch nichts im Vergleich zum Rest des Albums.
Vorsichtig ausgedrückt klingt es gewöhnungsbedürftig und pendelt zwischen Rock, Elektro-Pop, Disco und fast schlagerartigen Sounds. Bei "I Can}T Stay" und "Joy Ride" dachte ich fast den Soundtrack aus einem altem Spencer/Hill Film zu hören. Dagegen erinnern "Losing Touch" und "Spaceman" an das großartige Debüt.
Sehr gut gefällt mir der Track "Goodnight, Travel Well". Ein ruhiger und relativ düsterer Song.
Insgesamt werde ich den Eindruck nicht los, dass man sich im Studio nicht auf eine gemeinsame Linie einigen konnte. Irgendwie weckt das Album bei mir Erinnerungen an "Wild Mood Swing" von The Cure. Das pendelt auch zu sehr zwischen verschiedenen Stilen und wirkte etwas unausgegoren, obwohl die Lieder im einzelnen gut waren.
Aber die Melodien sind gewohnt großartig und das weitere Plus ist Brandon Flowers tolle Stimme.
Das reißt es raus, aber Hot Fuss, Sam}s Town und auch die B-Seiten Collection Sawdust waren besser.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50